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	<title>UnderTHEshower.com &#124; Heinz Grünwald on Social Media, Travel, Mobile Life and sometimes more. &#187; Social Media</title>
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	<description>Under the Shower, the place where ideas arise.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Feb 2009 14:56:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Markt- und Meinungsforschung mit dem Social Web</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[marketresearch]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Markt- und Meinungsforschung mit ihren Instrumenten wie z.B.: Interviews, Gruppendiskussionen (auch Fokusgruppe), Beobachtungen hat sich im Laufe der Zeit gut etabliert und als erfolgreich erwiesen, allerdings ist die Durchführung komplex und die Kosten sind hoch. Ein weiter Kritikpunkt ist das alle Erhebungsinstrumente das Objekt beeinflussen (die Beobachtung könnte man ausschließen) und somit verzerrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-415" href="http://undertheshower.com/2009/02/markt-und-meinungsforschung-mit-dem-social-web/feedback/"><img class="alignnone size-full wp-image-415" style="border: 1px solid black;" title="feedback" src="http://undertheshower.com/wp-content/uploads/feedback.jpg" alt="feedback" width="528" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-415" href="http://undertheshower.com/2009/02/markt-und-meinungsforschung-mit-dem-social-web/feedback/"></a>Die klassische Markt- und Meinungsforschung mit ihren Instrumenten wie z.B.: Interviews, Gruppendiskussionen (auch Fokusgruppe), Beobachtungen hat sich im Laufe der Zeit gut etabliert und als erfolgreich erwiesen, allerdings ist die Durchführung komplex und die Kosten sind hoch.</p>
<p>Ein weiter Kritikpunkt ist das alle Erhebungsinstrumente das Objekt beeinflussen (die Beobachtung könnte man ausschließen) und somit verzerrte Ergebnisse liefern. Stichwort: Soziale Erwünschtheit. Noch ein Aspekt, vielleicht nehmen Ihre treuesten und schlauesten Kunden gar nicht an ihrer Fokusgruppe teil, vielleicht kennen Sie sie gar nicht, damit geht wertvolles Feedback verloren.<span id="more-407"></span></p>
<p> </p>
<h3>Warum den eigentlich der ganze Aufwand?</h3>
<p>Im Web sprechen Konsumenten doch ohnehin gerne über ihre Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen und Marken. Sie tun es auf ihren eigenen Blog, sie kommentieren auf den Blogs ihrer Freunde, diskutieren in Foren, bewerten und meistens schreiben sie lieber über negative Dinge.</p>
<p> </p>
<h3>Hören Sie Ihren Kunden gut zu!</h3>
<p>Nehmen Sie die Bedürfnisse ihrer Kunden auf! Wo sonst bekommen Sie so zahlreiches kostenloses Feedback, welches Sie in Ihre nächste Produktentwicklung einfließen lassen können.</p>
<blockquote><p>I don&#8217;t think people realize how free and easily accesible market research is through Twitter. In other ways that most realize. (von <a href="http://twitter.com/CherylHarrison/status/1224247026" target="_blank">Cheryl Harrison</a>)</p></blockquote>
<p>Social Media macht es der  Markt- und Meinungsforschung leichter an zusätzliche Informationen zu kommen, denn die Konsumenten sind in ihrer natürliche Umgebung und fühlen sich nicht beobachtet. Natürlich wissen sie das die Informationen öffentlich allen zur Verfügung stellen, doch das ist den Meisten zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht so deutlich bewusst. Das hat eine Auswirkung auf die Authentizität der Meinungen.</p>
<p> </p>
<h3>Wie kann ich zuhören?</h3>
<p>Stichwort: Social Media Monitoring. Entweder Sie Monitoren (<a href="http://undertheshower.com/2009/01/essentielle-social-media-monitoring-tools-fur-unternehmen/" target="_self">Artikel dazu </a>- ein detaillierterer folgt &#8211; <a href="http://feeds.feedburner.com/UnderTheShower">RSS Feed abonnieren</a> <img src='http://undertheshower.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) alle für Ihr Unternehmen wichtigen Keywords auf sämtlichen, für Ihre Kunden, relevanten Social Media Plattformen. Oder sie schaffen selbst eine Plattform auf welcher sich Ihre Kunden einbringen können, quasi eine dauerhafte Fokusgruppe. Die Teilnehmer dieser entlohnen Sie mit Gutscheinen oder besonderen Privilegien &#8211; viele Blogger sind sehr froh über solche Privilegien und geben sehr gern ihren Kommentar und ihre Ideen zu etwas ab. Dell (<a href="http://www.ideastorm.com/" target="_blank">Ideastorm</a>) und Starbucks (<a href="http://mystarbucksidea.force.com/" target="_blank">My Starbucks Idea</a>) sind wunderbare Beispiele, dort können Kunden ihre Ideen einbringen, andere können diese Bewerten und kommentieren, dann folgt ein Review seitens von Starbucks / Dell und anschließend berichtet z.b. Starbuck in ihrem &#8220;<a href="http://www.starbucks.com/blogs/" target="_blank">Ideas in Aktion</a>&#8221; Blog über die Umsetzung der Ideen.</p>
<p> </p>
<h3>Achtung aufpassen</h3>
<p>Nicht die gesamte Bevölkerung ist im Social Web Anteilsmäßig gleich vertreten und es reden nur die, die reden wollen und das ist nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>! Was passiert mit Ergebnissen? Wie werden sie weiterverarbeitet? Wie werden Sie interpretiert? Wie wird dieser Prozess dokumentiert? Wer ist dafür zuständig?</p>
<p>Zum Schluss noch ein Link zu einem guten <a href="http://jenniferjones.com/MarketingVoices/5564/using-social-media-to-transform-research" target="_blank">Interview</a> (English) mit Joel Rubinson, Chief Research Officer of the Advertising Research Foundation über <a title="Permanent Link: Using Social Media To Transform Research" rel="bookmark" href="http://jenniferjones.com/MarketingVoices/5564/using-social-media-to-transform-research" target="_blank">Using Social Media To Transform Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist Social Media in 3min [video]</title>
		<link>http://undertheshower.com/2009/02/was-ist-social-media-in-3min-video/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem früheren Artikel habe ich mich bereits zu der Bedeutung von Social Media für Unternehmen geäußert. Nun habe ich ein tolles Video entdeckt welches in 3 Minuten sehr schön erklärt welche Veränderungen auf uns in naher Zukunft zukommen werden bzw. schon sichtbar sind. Dramatic Shift in Marketing Reality   Das Video ist von der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem früheren Artikel habe ich mich bereits zu der <a href="http://undertheshower.com/2009/01/bedeutung-von-social-media-fur-unternehmen/" target="_self">Bedeutung von Social Media für Unternehmen</a> geäußert. Nun habe ich ein tolles Video entdeckt welches in 3 Minuten sehr schön erklärt welche Veränderungen auf uns in naher Zukunft zukommen werden bzw. schon sichtbar sind.</p>
<p><span id="more-339"></span></p>
<h3>Dramatic Shift in Marketing Reality</h3>
<p> <object width="540" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ciSrNc1v17M&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ciSrNc1v17M&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="540" height="400"></embed></object></p>
<p>Das Video ist von der deutschen Agentur <a href="http://www.s-f.com/" target="_blank">Scholz und Friends</a>. Danke an <a href="http://adamhcohen.com/" target="_blank">Adam Cohen</a>, durch ihn wurde ich auf das Video aufmerksam. </p>
<p> </p>
<h3>Social Media in Plain English</h3>
<p>Die Leute von CommonCraft haben schon 2007 mit ihrer Serie &#8221; &#8230; in Plain English&#8221; den Begriff Social Media erklärt.</p>
<p> <object width="540" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MpIOClX1jPE&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MpIOClX1jPE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="540" height="400"></embed></object></p>
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		<title>Der Beste Zeitpunkt einen Newsletter auszuschicken</title>
		<link>http://undertheshower.com/2009/02/der-beste-zeitpunkt-einen-newsletter-auszuschicken/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann soll man seinen Newsletter ausschicken? Ist doch egal wann oder doch nicht? In der Tat ist wirkt sich der Zeitpunkt auf die Response aus. Wochentag und Uhrzeit zu der man einen Newsletter ausschickt, spielen eine Rolle. Grundsätzlich kann man sagen das man Newsletter zwischen Dienstag und Donnerstag versenden sollte, doch wenn man es etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann soll man seinen Newsletter ausschicken? Ist doch egal wann oder doch nicht? In der Tat ist wirkt sich der Zeitpunkt auf die Response aus. Wochentag und Uhrzeit zu der man einen Newsletter ausschickt, spielen eine Rolle.</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen das man Newsletter zwischen Dienstag und Donnerstag versenden sollte, doch wenn man es etwas genauer wissen möchte, dann gibt es noch einige weitere Einflussfaktoren.<span id="more-342"></span></p>
<p> </p>
<h3>Einflussfaktoren</h3>
<p>B2B oder B2C<br />
Zeitzonen der Abonnenten<br />
Demographie<br />
Sendefrequenz<br />
Art des Inhalts</p>
<p>Gut, das sind jetzt eine Menge von Variablen welche den Erfolg beeinflussen können, viele davon sind meiner Meinung nach eher etwas für Perfektionisten bzw. Extrem-Optimierer. Grundsätzlich muss man immer auf Input vs. Output achten und abwiegen wie viel Zeit man investieren kann bzw. wie wichtig der Versand von Newslettern für das Unternehmen ist.</p>
<p><a href="http://www.emaillabs.com/email_marketing_articles/article_time_to_send.html" target="_blank">Lyris E-Mail Labs</a> hat noch eine sehr genaue Aufschlüsselung und sogar eine Formel für den Newsletterversand.</p>
<p> </p>
<h3>Business to Business</h3>
<p>Zitate welche mir bei meiner Recherche untergekommen sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;Tuesday to Thursday are best.&#8221;</p>
<p>&#8220;Either Monday, or Wednesday to Friday was best. But that this had to be decided on a business by business basis.&#8221;</p>
<p>&#8220;Monday is best &#8211; especially for top executives.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wednesday or Thursday are the absolute only days to send a newsletter.&#8221;</p>
<p>&#8220;Friday is best. Most people read and act upon newsletters on Fridays.&#8221;</p></blockquote>
<p>Meine Interpretation inkl. der Öffnungswahrscheinlichkeit B2B und B2C.<br />
Zahlen von <a href="http://www.aweber.com/blog/case-studies/email-newsletter-open-rates-april-2008.htm" target="_blank">aweber</a>.</p>
<p><strong>[13,67%] Montag</strong>: Viele E-Mail vom Freitag und dem Wochenende im Posteingang. Der Newsletter wird untergehen. Mails werden schnell aussortiert und gelöscht.</p>
<p><strong>[13,21%] Dienstag</strong>: Arbeitsalltag. Vieles Erledigt, Mails vom Freitag und Montag beantwortet.</p>
<p><strong>[14,07%] Mittwoch</strong>: Arbeitsalltag.</p>
<p><strong>[14,52%] Donnerstag</strong>: letzter langer Arbeitstag vor dem Wochenende.</p>
<p><strong>[13,25%] Freitag</strong>: letzte Erledigungen von dem Wochenende, wenn der Newsletter nicht gleich gelesen wird bleibt er bis Montag liegen und wird zusammen mit dem Wochenend-Spam gelöscht.</p>
<p><strong>[12,09%] Samstag</strong> und<strong> [13,26%] Sonntag</strong>: Keine B2B Newsletter am Wochenende.</p>
<p> </p>
<h3>Business to Customer</h3>
<p>Hier ist es etwas leichter, auf der privaten E-Mail Adressen landen generell weniger E-Mails, als auf der geschäftlichen, deshalb wird auch weniger stark selektiert.</p>
<p>Manche Menschen rufen ihre privaten E-Mails auch während der Arbeitszeit bzw. in der Mittagspause ab, aber ich denke der Großteil wird wohl außer der Arbeitszeit sich mit seinen privaten Mails beschäftigen. d.h. von 18.30 Uhr bis 24 Uhr und morgens von 6-8 Uhr. Sowie auch am Wochenende.</p>
<p> </p>
<h3>Wichtig</h3>
<p><strong>Wert schaffen, Community aufbauen</strong>. Wenn sie einen „Killer&#8221; Newsletter mit einzigartigen Inhalten haben, welche für ihre Stammleser einen sehr hohen Wert haben bzw. auf den sie schon die ganze Woche gewartet haben, dann gratuliere ich, das ist der richtige Weg.</p>
<p><strong>Keep it short</strong>. Beachten Sie das sie zu dem Zeitpunkt an dem ihre E-Mail ankommt nicht die einzige E-Mail im Posteingang des Adressaten sein wird. Zeit ist bei jedem ein Begrenztes gut somit halten sie sich kurz, selbst wenn sie unglaublich tolle Informationen haben, verpacken sie diese lieber in eine Serie.</p>
<p><strong>Regelmäßigkeit</strong>. Senden immer am gleichen Wochentag zur gleichen Zeit. Ihre Leser sollten sich darauf verlassen können bzw. schon im voraus wissen wann sie mit ihrem Newsletter rechnen können.</p>
<p> </p>
<h3>Zukunft des Newsletters?</h3>
<p>Was mich aber eigentlich noch viel mehr Interessiert ist die Zukunft von Newslettercampagnen, eine Diskussion welche man mit der Zukunft von E-Mail gleichstellen könnte. Blogs, Microblogs, Social Networks, RSS Reader usw. finden eine immer stärkere Verbreitung und höhere Nutzungsdauer, wie wird sich das auf die Response von Newslettern auswirken?</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links</strong></p>
<p><a href="http://blogbybelinda.com/email-newsletter-statistics.htm" target="_blank">Statistiken zu Newslettern<br />
</a><a href="http://www.aweber.com/blog/case-studies/email-newsletter-open-rates-april-2008.htm" target="_blank">E-Mail Newsletter open rates April 2008</a><br />
<a href="http://emailuniverse.com/ezine-tips/?Friday-Best-Day-For-Email-Newsletter-Open-Rates?&amp;id=1338" target="_blank">Friday Best day for E-Mail Newsletter Open Rates <br />
</a></p>
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		<title>Nutzen Sie Personensuchmaschinen?</title>
		<link>http://undertheshower.com/2009/01/nutzen-sie-personensuchmaschinen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[BestofTheNet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[PersonalBranding]]></category>
		<category><![CDATA[Personensuchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie WER, WAS über Sie im Web veröffentlicht? Sie sollten sich darum kümmern, denn wenn sie nicht wissen was alles von Ihnen im Netz steht, dann findet es womöglich jemand anders heraus. Ich persönlich suche öfters nach Menschen bevor oder nachdem ich sie getroffen habe, einfach um einen Eindruck davon zu bekommen wer sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-277" href="http://undertheshower.com/2009/01/nutzen-sie-personensuchmaschinen/social_media/"><img class="alignnone size-full wp-image-277" title="social_media" src="http://undertheshower.com/wp-content/uploads/social_media.jpg" alt="social_media" width="528" height="200" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-277" href="http://undertheshower.com/2009/01/nutzen-sie-personensuchmaschinen/social_media/"></a>Wissen Sie WER, WAS über Sie im Web veröffentlicht? Sie sollten sich darum kümmern, denn wenn sie nicht wissen was alles von Ihnen im Netz steht, dann findet es womöglich jemand anders heraus.</p>
<p>Ich persönlich suche öfters nach Menschen bevor oder nachdem ich sie getroffen habe, einfach um einen Eindruck davon zu bekommen wer sie sind und wie aktiv sie im Netz sind. Das negativste bis jetzt war, das ich gar nichts über jemanden gefunden habe, also praktisch nicht existent im Web auch nicht gerade erwünschenswert.<span id="more-260"></span></p>
<p>Teilweise sehr spannend was man über sich und über anderen so alles im Web findet, probieren Sie es selbst aus. Nachfolgend die 5 Besten Personensuchmaschinen entnommen aus einem Artikel von <a href="http://lifehacker.com/5138427/five-best-people+search-engines" target="_blank">Lifehacker</a>. </p>
<p> </p>
<h3>PIPL</h3>
<p><a href="http://www.pipl.com">http://www.pipl.com</a></p>
<p><a href="http://www.pipl.com/" target="_blank">Pipl</a> sucht in den tiefen des Webs &#8211; welches 500x größer ist als das was wir an der Oberfläche sehen. Was so viel heißt das sie anscheinend sämtliche Datenbanken und Quellen anzapfen bzw. möglicherweise Partnerschaften haben die ihnen erlauben auf die Datenquellen zu zu greifen.</p>
<p>Man kann nach Vor-Nachnamen, Telefonnummer, Wohnort, US-Bundesstaat und Land suchen. Die Ergebnisse sind meiner Meinung nach sehr gut. Ganz spannend eine Suche nach <a href="http://www.pipl.com/search/?FirstName=Heinz&amp;LastName=Grünwald&amp;City=Vienna&amp;State=&amp;Country=AT&amp;CategoryID=2&amp;Interface=1" target="_blank">Heinz Grünwald</a>.</p>
<p> </p>
<h3>123PEOPLE</h3>
<p><a href="http://www.123people.com">http://www.123people.com</a></p>
<p>Bezeichnet sich als europäische Personensuchmaschine, das macht Sinn, denn wir Europäer Nutzen andere Kommunikationskanäle und Plattformen als die US-Amerikaner. Eine Suche nach mir findet u.a. meine T-Mobile Telefonnummer, sämtliche Blogeinträge, Kommentare auf anderen Seiten, youtube Videos die sich zu meinen Favoriten hinzugefügt habe und google Suchergebnisse werden auch integriert. Wenn man möchte kann man eine E-Mail Benachrichtigung einstellen, ganz praktisch. Einfach mal testen.</p>
<p> </p>
<h3><span style="font-weight: normal;">GOOGLE</span></h3>
<p><a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> was sonst. Natürlich google ist die „Suchmaschine&#8221; &#8211; praktisch die ganze Welt sucht mit ihr, deshalb tut es auch mal gut wenn man dort nach sich selbst sucht &#8211; sprich „egogooglen&#8221;. Wer gerne laufend über Suchergebnisse mit seinem Namen informiert sein möchte kann auch einen <a href="http://www.google.de/alerts" target="_blank">google Alert</a> setzten.</p>
<p> </p>
<h3>FACEBOOK</h3>
<p><a href="http://www.facebook.com">http://www.facebook.com</a></p>
<p>150 Millionen Menschen sind auf Facebook, fast alle mit ihrem richten Namen registriert, d.h. es bestehen hohe Chancen jemanden zu finden. Doch dank der Datenschutzeinstellungen muss man schon um eine Freundschaft anfragen wenn man mehr wissen möchte.</p>
<p> </p>
<h3>SPOCK</h3>
<p><a href="http://www.spock.com">http://www.spock.com</a></p>
<p>Spock ist auch eine auf Personen spezialisierte Suchmaschine. Ich bin ehrlich gesagt nicht so begeistert, da sie das „ü&#8221; in meinem Nachnamen zu einem „u&#8221; gemacht hat und sich somit vollkommen dem deutschen Sprachraum verschließt. In diesem Fall liefert sie natürlich keine nützlichen Ergebnisse. Noch dazu sind überall Google Ads usw.</p>
<p> </p>
<h3>Kennt ihr noch andere Suchmaschinen die sich zur Personensuche eignen?</h3>
<h3>Was haltet ihr generell von diesen Diensten? Machen Sie uns nun vollkommen Transparent? Oder ist es für euch mehr ein Kontrollinstrument für einen selbst?</h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung von Social Media für Unternehmen</title>
		<link>http://undertheshower.com/2009/01/bedeutung-von-social-media-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 06:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Social Media ist in aller Munde und hat 2008 einen großen Aufstieg hinter sich. Was, noch nichts davon gehört? Gut vielleicht hat man in Österreich noch eher weniger davon mitbekommen, aber zumindest in PR Kreisen am amerikanischen Markt kann man es sich nicht mehr leisten Social Media nicht zu kennen. Schön langsam fängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Social Media ist in aller Munde und hat 2008 einen großen Aufstieg hinter sich. Was, noch nichts davon gehört? Gut vielleicht hat man in Österreich noch eher weniger davon mitbekommen, aber zumindest in PR Kreisen am amerikanischen Markt kann man es sich nicht mehr leisten Social Media nicht zu kennen. Schön langsam fängt man auch hierzulande an sich für dieses Thema zu interessieren. Ich wette Ende 2009 werden auch in Österreich alle PR Agenturen zumindest davon gehört haben, hoffe ich (für Sie).</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<h3></h3>
<h3>Was ist Social Media?</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">„<em>Social Media Angebote sind Webdienste und Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen. Als Kommunikations-mittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Social Networks, Communities, Weblogs, Podcasts, Social News Websites, Foto- und Videoplattformen, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste.&#8221; </em></span><span style="color: #888888;"><em>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">wiki</a>)</em></span></p>
<p>Dieser Satz ist von Wikipedia und beantwortet die Frage sehr schön in einem Absatz. Sie haben einige Begriffe davon noch nicht gehört? &#8211; Dann lesen Sie bitte bei Wikipedia nach, es würde diesen Artikel bei weitem sprengen alle diese Begriffe zu erklären.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;"><em>„Social Media unterscheiden sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, als dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content).&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">wiki</a>)<br />
</em></span></p>
<p>Tradionelle Massenmedien haben einen Sender, viele Empfänger und KEINEN öffentlichen, ungefilterten Rückkanal in Echtzeit. Ein Beispiel wäre eine Anzeige in einer Zeitung oder ein PR Artikel. Wie oft wurde diese Anzeige/Artikel angesehen? Wie viele zusätzliche Verkäufe gab es dadurch? Fragen die in traditionellen, gedruckten Medien nicht eindeutig messbare Variablen sind.</p>
<p>Theoretisch gab es einen Rückkanal per Post/Telefon, dieser war jedoch nicht öffentlich, stellte durch den Aufwand der Verbindungsaufnahme eine erheblich größere Hürde dar. Nur Journalisten hatten die privilegierte Position ihre Leser direkt zu erreichen, sie waren jahrelang der Gatekeeper (Filter) für öffentliche Informationen. Alles passierte sehr viel langsamer schließlich war zwischen dem Schreiben und dem Lesen noch eine Druckpresse und ein Distributionssystem.</p>
<p>Heutzutage kann sich ein Thema innerhalb von Minuten (z.B. via <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>) um den ganzen Erdball verbreiten, seien es Nachrichten von Naturkatastrophen oder darüber, dass ein Kunde von ihrer Supporthotline ungerecht behandelt worden ist. Minuten später weiß es die Welt und die Nachricht nimmt weiter ihren Lauf.</p>
<h3></h3>
<h3>Wo ist mein potenzieller Kunde?</h3>
<p>Aus der zunehmend heterogener werdenden Gesellschaft mit ihren vielen gestreuten (Mikro)-Interessen, ergeben sich fragmentierte Zielgruppen, Marktnischen, Special Interesst Medienangebote. Kurz gesagt wir (Jungen) schauen nicht mehr alle die ZIB und lesen nicht mehr alle die Kronenzeitung, es ist nicht mehr so einfach uns alle zu erreichen.</p>
<p>Wir leben in einer nach wie vor in einer Aufmerksamkeitsökonomie, doch früher waren nur wenige Player am Markt welchen die gebündelte Aufmerksamkeit der Konsumenten galt, doch durch die zunehmende Informationsflut splittet sich nun die Aufmerksamkeit des Einzelnen auf viele Marken auf. Aufmerksamkeit ist ein unbegrenztes Gut.</p>
<h3></h3>
<h3>Was reden DIE über mich?</h3>
<p>Wir reden über Sie, ja SIE oder ein anders Unternehmen, wir tun es ohne zu fragen. Vor der Verbreitung des Internets gab es keine Möglichkeit dazu. Nun wird alles gute und alles nicht so gute offen ausgesprochen, alles bewertet mit Videos und Fotos dokumentiert und Unternehmen haben keine Kontrolle darüber, Zensur ist nicht möglich. <a href="http://undertheshower.com/2009/01/essentielle-social-media-monitoring-tools-fur-unternehmen/" target="_self">Artikel zu Social Media Monitoring</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>Verkünde das Wort!</h3>
<p>Die Zeit des „Interruptive Marketings&#8221; in der unsere Aufmerksamkeit mit störenden Werbepausen erkauft (€) wurde ist vorbei. Wir wollen nicht gezwungen werden uns passiv Werbung anzusehen die uns nervt.  Dies hat inzwischen negative Auswirkungen auf das Markenimage.</p>
<p>Wir entwickeln uns von einer Zeit in der sich Unternehmen die Aufmerksamkeit „erkauft&#8221; haben, hin zu einer Zeit wo es mehr um die Bildung von Communities (<a href="http://www.amazon.com/Tribes-We-Need-You-Lead/dp/1591842336" target="_blank">Buchtipp &#8211; Tribes</a>) rund um das Unternehmen geht. Es ist wichtig für eine Marke die treuesten Kunden zufrieden zustellen, zu binden, Vertrauen aufzubauen und sie zu Fans zu machen, zu kostenlosen Mitarbeitern, zu Missionaren ihrer Marke. Dadurch werden diese zu Mulitplikatoren der Markenbotschaft und verbreiten die frohe Botschaft an ihre Freunde und wie wir wissen ist Mundpropaganda die effektivste Werbung die es gibt. 83% glauben den Empfehlungen ihrer Freunde &#8211; <a href="http://buzzcanuck.typepad.com/agentwildfire/images/2008/05/04/groundswell_trust_2.jpg" target="_blank">Quelle</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>Ist das ein&#8230; Trend?</h3>
<p>Bei diesen Entwicklungen handelt sich nicht um einen vorübergehenden Trend, das war erst der Anfang &#8211; dafür lege ich meine Hand ins Feuer &#8211; 2009 werden Unternehmen sich auch in Europa und Österreich diesem Thema widmen müssen, die Dialoge finden statt  &#8211; mit oder ohne Sie. Ich wäre an Ihrer Stelle lieber dabei.</p>
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