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	<title>UnderTHEshower.com &#124; Heinz Grünwald on Social Media, Travel, Mobile Life and sometimes more. &#187; MyComments</title>
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	<description>Under the Shower, the place where ideas arise.</description>
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		<title>GPS Tracking mit dem iPhone und Google Latitude</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MobileLife]]></category>
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		<description><![CDATA[Passend zum gestrigen Digitalks &#8211; Geo Services, habe ich für die Anreise ein neues GPS Tracking Tool für das iPhone ausbrobiert (danke an Peter Höflehner für den Tipp) und anlässlich dessen mich mit dem Thema etwas genauer beschäftigt. Will man immer getrackt werden? Braucht man das? Wo ist der Nutzen? Warum? &#8220;Wieso soll ich meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ee; text-decoration: underline;"><img class="alignnone size-full wp-image-383" style="border: 1px solid black;" title="spy" src="http://undertheshower.com/wp-content/uploads/spy.jpg" alt="spy" width="528" /></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-378" href="http://undertheshower.com/?attachment_id=378"></a>Passend zum gestrigen <a href="http://www.digitalks.at/2009/02/18/digitalks-8-geoservices-links/">Digitalks &#8211; Geo Services</a>, habe ich für die Anreise ein neues GPS Tracking Tool für das iPhone ausbrobiert (danke an <a href="http://www.mobile2null.com/" target="_blank">Peter Höflehner</a> für den Tipp) und anlässlich dessen mich mit dem Thema etwas genauer beschäftigt. Will man immer getrackt werden? Braucht man das? Wo ist der Nutzen?</p>
<p><span id="more-364"></span></p>
<h3>Warum?</h3>
<blockquote><p>&#8220;Wieso soll ich meine GPS Position live ins Internet stellen?&#8221; &#8211; &#8220;Welchen Nutzen habe ich daraus?&#8221; &#8211; &#8220;Wie sieht es mit meiner Privatsphäre aus?&#8221; &#8211; &#8220;Kann ich dann ausspioniert werden?&#8221;</p></blockquote>
<p>Im Moment ist es noch eine Spielerei für Technikfreaks, die gerne bestehende technische Möglichkeiten nutzen und sie testen. Doch die Zukunft lässt sich schon erahnen. Werfen wir einen Blick auf Google Latitude, die neueste Applikation aus den g<a href="http://labs.google.de/" target="_blank">oogle labs</a> ermöglicht es seine Position mit seinen Freunden zu teilen. </p>
<p>Jetzt sind es noch Freunde, doch könnte man dies auf Mobiles Social Networking umlegen und während Wartezeiten z.B.: auf Flughäfen, in Kaffeehäusern, usw. Personen vorgeschlagen bekommen welche für einen interessant sind. Spontanes Netzwerken als sinnvoller Zeitvertreib. Live GPS Tracking bei Bergtouren um im Falle eines Unfalls sowohl die Position festzustellen, als auch die Möglichkeit eines Alarmknopfes für den/die Verunfallten. Die Möglichkeiten sind vielfältig und ich denke da wird noch einiges kommen.</p>
<p> </p>
<h3>Ist Privat wirklich Privat?</h3>
<p>Im Moment muss niemand Angst haben, dass seine Position unbeabsichtigt der ganzen Welt mitgeteilt wird. Fest steht allerdings, Mobilfunkanbieter können Sie immer Orten und nach Antrag müssen sie diese Daten auch den Behörden zur Verfügung stellen, aber dagegen spricht ja nichts solange diese Daten verwendet werden um Verbrechen aufzuklären.</p>
<p>Weiters haben wir im Moment noch technische Limitationen wie GPS Genauigkeit oder die Akkuleistung. Bei eingeschalteten GPS Tracking und einer Dauerverbindung mit dem Internet hält das iPhone nur 4-5 Stunden durch. Weiters kann das iPhone keine Anwendungen im Hintergrund laufen lassen, d.h. sobald sie angerufen werden oder eine SMS schreiben unterbrechen sie das Tracking. In diesem Fall ein Privacy Feature <img src='http://undertheshower.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Abgesehen davon, dass ich allein schon aus diesem Grund &#8211; Google weiß ohnehin schon viel zu viel von mir &#8211; nutzen würde, hat Latitude noch ein anderes, viel heikleres Problem: Eine “fundamentale” Sicherheitslücke. Das hat die britische Datenschutzorganisation <a href="http://www.privacyinternational.org/" target="_blank">Privacy International (PI)</a> herausgefunden. (von <a href="http://www.googlefalle.com/googlefalle/index.php/2009/02/05/wieder-ein-google-dienst-mit-sicherheits-lucken/" target="_blank">Gerald Reischl)</a></p></blockquote>
<p>Doch Befürchtungen für die Zukunft sind durchaus begründet, kaum gestartet  gibt es schon <a href="http://www.googlefalle.com/googlefalle/index.php/2009/02/05/wieder-ein-google-dienst-mit-sicherheits-lucken/" target="_blank">Sicherheitslücken</a>, geht es einerseits um die technische Sicherheit, ist auch die mangelnde Medienkompetenz eine Gefahr. <a href="http://www.googlefalle.com/googlefalle/index.php/2009/02/05/wieder-ein-google-dienst-mit-sicherheits-lucken/" target="_blank">Gerald Reischl, Autor der Google Falle, geht auf mögliche Szenerien ein</a>.</p>
<p> </p>
<h3>GPSed in Kombination mit dem iPhone</h3>
<p>Für den Fall das Sie das jetzt noch nicht abgeschreckt hat, gibt es <a href="http://www.gpsed.com" target="_blank">www.gpsed.com</a> &#8211; eine Plattform auf welcher Sie GPS Tracks veröffentlichen und mit Ihren Flickr oder Picasa Fotos kombinieren können. <a href="http://gpsed.com/track/4114408554518919419" target="_blank">Bei meinem Test sah das so aus</a>.</p>
<p>Einen Schritt weiter geht es wenn Sie die GPSed iPhone Applikation installieren, diese ermöglicht ein Live-Tracking Ihrer Position. Ihr Bewegungsprofil wird dann auf einer google map dargestellt, diese können Sie in Ihre Website/Blog einbinden.</p>
<p><iframe frameBorder="0" src="http://gpsed.com/widgets/position?v=1&#038;user=hgreenwood&#038;title=Hgreenwood's%20latest%20location%3A&#038;maptype=roadmap&#038;width=512&#038;height=250" width="522px" height="380px"></iframe></p>
<p>Noch dazu können Sie diese auch gleich <a href="http://twitter.com/HGreenwood/status/1219639813" target="_blank">twitter</a> und facebook informieren, damit alle schön informiert sind wo sie gerade umgehen, sie wollen doch vor (uns) der Öffentlichkeit nichts verbergen, oder?</p>
<p>Funktioniert übrigens auf vielen GPS Phones <a href="http://gpsed.com/mobile">http://gpsed.com/mobile</a></p>
<p> </p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Unternehmen können günstig ihr Service transparenter machen, z.B. der Pizzazusteller, ein Taxiunternehmen, die Post, Paketdienste oder wir können unser Leben flexibler gestalten, spontane Verabredungen, usw. an Ideen wird es nicht mangeln. Im Endeffekt ist es wie mit allen modernen Technologien, sie können nutzen schaffen, doch genauso missbraucht werden. Augen, Ohren offen halten, Verstand einschalten.</p>
<p> </p>
<h3>Was haltet ihr von diesen Diensten? Eine Gefahr? Nützlich? Könnt ihr in Zukunft vorstellen so etwas zu verwenden?</h3>
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		<title>Web 2.0 und Medienethik [Konferenz-Bericht]</title>
		<link>http://undertheshower.com/2009/02/web-20-und-medienethik-konferenz-bericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 06:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MyComments]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[science]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag und Freitag war ich auf der Tagung Medienethik im Web 2.0 des Netzwerks Medienethik, einer Fachgruppe der DGPuK in wunderbaren München. Obwohl ich schon bei zahlreichen Veranstaltungen quer durch viele Branchen war, habe ich es dennoch noch nie geschafft auf eine wirklich wissenschaftliche Tagung zu besuchen. Ich muss zugeben meine ersten Assoziationen (wissenschaftlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag und Freitag war ich auf der Tagung Medienethik im Web 2.0 des <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/" target="_blank">Netzwerks Medienethik</a>, einer Fachgruppe der DGPuK in wunderbaren München. Obwohl ich schon bei zahlreichen Veranstaltungen quer durch viele Branchen war, habe ich es dennoch noch nie geschafft auf eine wirklich wissenschaftliche Tagung zu besuchen.</p>
<p>Ich muss zugeben meine ersten Assoziationen (wissenschaftlich, hm..) waren nicht gerade von positiven Gefühlen geprägt, doch das Wort &#8220;Web 2.0&#8243; im Titel hat mich doch neugierig gemacht, sodass ich mich entschloss mir das mal anzusehen. Zum Glück.<span id="more-356"></span></p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Es waren ca. 75 Teilnehmer anwesend, davon drei mit einem Notebook, es gab kein offenes WLAN (nur UNI intern) und  kaum zu übersehen waren die vielen Schreiblöcke und ebensoviele Kugelschreiber, ganz schlau da keine Steckdosen weit und breit zu sehen waren (eindeutig kein BarCamp). Der Altersschnitt war niedriger als erwartet ich schätze bei 35+ Jahre. Verteilung von Männer und Frauen ca. 50 &#8211; 50.</p>
<p> </p>
<h3>Die Tagung</h3>
<p>Petra Grimm eröffnete mit „Gewalt im Web 2.0 und Cybermobbing aus Sicht der Jugendlichen&#8221; sehr interessant, wobei ich das Wort „Cyber&#8221; für etwas veraltet halte, erinnert mich immer an 80iger Jahre Filme mit Grün-Schwarzen Bildschirmtexten.</p>
<p>Weiter ging es mit spannenden Vorträgen und aktiven Diskussionen zu Risiko und Nutzen der Informationspreisgabe in Sozialen Netzwerken, Journalistische Recherche im Social Web, Ethnische Fragen im Kontext zu Second Life, Forschungsethik im Web 2.0 usw. Für mich viel guter Input da ich mich mit manchen Themen noch nie auf diese Art und Weise beschäftigt habe. Es gab nur 2 Vorträge welche meiner Meinung nach etwas zu abgehoben, abstrakt eben klassisch „wissenschaftlich&#8221; waren, war etwas schade, da die Themen interessant geklungen hätten.</p>
<p>Echt toll fand ich das so gut wie alle mit Begriffen wie studiVZ, facebook, xing, second life und auch twitter etwas anzufangen wussten, hätte ich mir ehrlich gesagt anders gedacht. Da scheint uns Deutschland um Welten voraus zu sein (subjektive Sichtweise von mir).</p>
<p>Eine komplette <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/416" target="_blank">detaillierte Zusammenfassung der Tagung gibt es auf<br />
</a><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/416" target="_blank">Jan Schmidts Blog</a></p>
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		<title>Der Plattformansatz</title>
		<link>http://undertheshower.com/2009/02/der-plattformansatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MyComments]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum sind der iTunes App Store, der amazon Marketplace oder ebay so erfolgreich? Sie alle haben eine Gemeinsamkeit sie bieten ihren Benutzern eine Plattform mit einem klaren Mehrwert. Der Ansatz Der Betreiber entwickelt eine Plattform und gibt somit seinen Benutzern einen Rahmen in welchem sich seine Benutzer zu ihrem eigenen Nutzen betätigen können, je mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind der iTunes App Store, der amazon Marketplace oder ebay so erfolgreich? Sie alle haben eine Gemeinsamkeit sie bieten ihren Benutzern eine Plattform mit einem klaren Mehrwert.</p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<h3>Der Ansatz</h3>
<p>Der Betreiber entwickelt eine Plattform und gibt somit seinen Benutzern einen Rahmen in welchem sich seine Benutzer zu ihrem eigenen Nutzen betätigen können, je mehr Benutzer sich beteiligen, desto höher ist der Nutzen der Plattform für die Benutzer, als auch für die Betreiber.</p>
<p>Eine Plattform kann für mehrere Marktsegmente offen sein z.B. ebay oder sich auf ein bestimmtes Gebiet beschränken z.B. Autos, Immobilien oder sich auch in einer Nische positionieren.</p>
<p>Der Rahmen, d.h. die technische Infrastruktur muss speziell Anfangs flexibel genug sein um sich an die Bedürfnisse derer anzupassen die einen Wert generieren. Diesen frühen Benutzern sollte die Möglichkeit gegeben werden sich in die Weiterentwicklung einzubringen. Der Code ist schnell kopiert, doch wer eine treue Community aufbaut hat auf lange Sicht die besseren Chancen sich durchzusetzen.</p>
<p> </p>
<h3>Die Vorreiter: amazon und ebay</h3>
<p>Nichts anders hat craigslist, ebay später auch amazon erfolgreich gemacht. Sie haben für ihre Benutzer eine Plattform geschaffen, in welcher (ganz wichtig) ihre Benutzer einen Wert erkannt haben. Doch man muss auch dazu sagen, diese Unternehmen waren Internetpioniere, somit hatten  sie in der Anfangszeit keine Konkurrenz und waren dementsprechend  zu ihrer Zeit „die Besten&#8221;. Heutzutage hat es da ein Startup wesentlich schwieriger die nötige Aufmerksamkeit zu bekommen.</p>
<p>ebay hat es im Laufe der Zeit sogar geschafft das Menschen zu Power Sellern werden, das sind Menschen die ihre ebay Tätigkeit Hauptberuflich betreiben, d.h davon Leben können. Auch amazon hat mit der Öffnung seines Marktplatzes für gebrauchte Bücher (plus viele weitere Bereiche) auch kleineren Händlern den Zugang zu ihrem etablierten Marktplatz gegeben.</p>
<p> </p>
<h3>iTunes von Musik über Filme hin zu Software</h3>
<p>Ein aktuelles Erfolgsmodell ist der Apple iTunes App Store für das iPhone. Apple stellt das Gerät her und liefert es mit der Basissoftware aus, gleichzeitig nutz Apple seinen bereits etablierten iTunes Music Store für den Vertrieb von iPhone Anwendungen, welche von Drittanbietern entwickelt werden können. Diese bekommen durch den App Store einen Vertriebskanal, sobald ihre Anwendung von Apple genehmigt wurde steht sie somit allen iPhone Nutzern weltweit zur Verfügung. Der Preis dafür ist relativ gering, 30% des Verkaufspreises müssen sie an Apple abtreten bzw. gar nichts wenn sie die Software kostenlos anbieten.</p>
<p>Apple hat durch dieses Vertriebsmodell innerhalb von wenigen Monaten tausende Programmierer motiviert und somit bereits jetzt über 15.000 tausend neue Anwendungen für seine Plattform und kassiert noch kräftig damit. Jeder hofft darauf mit einer iPhone Anwendung den großen Wurf zu landen und wer kreativ ist und über die nötigen Programmierkenntnisse verfügt hat durchaus gute Chancen (link)</p>
<p> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Marktsegement oder Nische finden, eine Plattform mit einem Mehrwert schaffen, eine Community um die Plattform herum aufzubauen und eine Win-Win Situation zu schaffen &#8211; so leicht gehts <img src='http://undertheshower.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke das Software in Zukunft so vertrieben wird wie die Apps für das iPhone im iTunes App Store. Das würde viele Probleme von Softwareherstellern lösen (Vertrieb, Kopierschutz, Kontrolle) und noch dazu eine zusätzliche Einkommensquelle für den Plattformbetreiber darstellen.</p>
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		<title>Gastfreundlichkeit</title>
		<link>http://undertheshower.com/2008/12/gastfreundlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 10:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[vienna]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorige Woche war ich in dem Spansich/Italienischen Lokal &#8220;Tapasta&#8221; &#8211; zum zweiten Mal. Warum schreibe ich darüber? Weil dieses Lokal meiner Meinung nach in Wien einzigartig ist, einfach Spitze in jeder Hinsicht. Warum? Da das Lokal an einem Samstagabend immer voll ist haben wir reserviert, der Lokalbesitzer Alfons konnte sich schon am Telefon erinnern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorige Woche war ich in dem Spansich/Italienischen Lokal &#8220;<a href="http://www.tapasta.at/" target="_blank">Tapasta</a>&#8221; &#8211; zum zweiten Mal. Warum schreibe ich darüber? Weil dieses Lokal meiner Meinung nach in Wien einzigartig ist, einfach Spitze in jeder Hinsicht. Warum?<span id="more-140"></span></p>
<p>Da das Lokal an einem Samstagabend immer voll ist haben wir reserviert, der Lokalbesitzer Alfons konnte sich schon am Telefon erinnern das er den Namen schon mal gehört hat, gutes Gedachtnis. Waren wir doch das letzte mal vor gut 8 Monaten dort. Nach dem betreten des Lokals wurden wir von Alfons sehr nett begrüßt, schon mal ein guter Anfang.</p>
<p>Zuerst mal eine Flasche Wein bestellen, dann aus der Umfangreichen Speisekarte und den Tagesaktuellen Gerichten auswählen. Alfons steht einem dabei Hilfreich zur Seite, er kennt sich mit seinen verwendeten Lebensmitteln aus, weiß woher der Seranoschinken kommt, wie er Zubereitet wurde, kennt die Hersteller und verpackt seine Beschreibungen in kleine Geschichten. Wir bestellen.</p>
<p>Nach kurzer Zeit kommen die ersten kleinen Häppchen inkl. selbst gebackenen Brot, ein Traum. Die Qualität der Lebensmittel und deren Präsentation ist einfach köstlich. Während wir essen kommt er immer wieder vorbei, erkundigt sich ob alles passt, der Wein ist leer &#8211; nächste Flasche. Eine Runde Tapas nach der Anderen, eine Flasche Wein nach der Anderen.</p>
<p>Im Endeffekt, schaut man bei so einem Erlebnis dann gar nicht mehr auf den Preis, man isst, man bestellt, man isst. Wir waren unglaubliche 8 Stunden! dort, länger bin ich noch irgendens sitzen geblieben. Aber man muss dazu sagen, geizig sollte man nicht sein <img src='http://undertheshower.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; Qualität kostet, ohne dabei unverschämt teuer zu sein.</p>
<p>Ein perfektes Lokal für einen langen Abend mit Freunden, welche gutes Essen und Wein schätzen. So einen Abend vergisst man nicht, das war einfach Spitze &#8211; das Resultat meiner Begeisterung war, das ich min. 30 Leuten dieses Tapas-Bar empfohlen habe &#8211; gutes muss belohnt werden.</p>
<p> </p>
<h3>So was lernen wir daraus?</h3>
<ul>
<li>SERVICE, SERVICE, SERVICE mit echter Gastfreundschaft</li>
<li>Expertenwissen</li>
<li>Hohe Soziale Kompetenz</li>
<li>Erlebnis, statt Nahrungsaufnahme</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Eigentlich alles kein Geheimnis, nur welche Lokale fallen euch ein die ein derart großartiges Erlebnis anbieten? Falls euch keine Einfallen schaut mal bei <a href="http://www.tapasta.at/" target="_blank">Alfons im Tapasta</a> vorbei, <a href="http://www.qype.com/place/25264-Tapasta-Wien" target="_blank">Reviews bei Qype</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Why (most) travel agiencies suck</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 09:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MyComments]]></category>
		<category><![CDATA[Travel Stories&Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[customer]]></category>
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		<category><![CDATA[transsib]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres war ich bei einem österreichischen Reisebüro (lassen wir den Namen lieber weg) und wollte mich erkundigen was eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Irkutsk, dann weiter nach Ulaan Bator, dann nach Peking und schlussendlich einen Abstecher nach Lhasa kostet. Natürlich habe ich davor ausführlich im Internet recherchiert und bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Jahres war ich bei einem österreichischen Reisebüro (lassen wir den Namen lieber weg) und wollte mich erkundigen was eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Irkutsk, dann weiter nach Ulaan Bator, dann nach Peking und schlussendlich einen Abstecher nach Lhasa kostet.</p>
<p>Natürlich habe ich davor ausführlich im Internet recherchiert und bin Bestens informiert hingegangen, eigentlich wollte ich ja nur wissen was den das Reisebüro dafür (mehr) verlangt. Ich muss gestehen ich war überrascht, allerdings nicht positiv.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<h3>Warum wollen Sie den das machen?</h3>
<p>Eine der ersten Fragen der sonst sehr nett wirkenden Damen war : &#8220;Warum wollen Sie den das machen?&#8221; &#8211; Naja, ahh muss ich mich jetzt rechtfertigen warum ich mich nicht für einen Standard Türkei Urlaub entschieden habe?</p>
<p>Die Reiseexpertin, legt mir irgendwelche Prospekte vor die Nase und meinte das wird teuer (aha?) und man müsse Hotels buchen (interessant) sonst geht das nicht. Alleine die Reise mit der Transsib hätte 617€ gekostet, was so ca. dem doppeltem dessen entspricht das ich recherchiert habe (=was es wirklich kostet). Na gut, bedankt und raus aus dem Laden &#8211; ins nächste Reisebüro <img src='http://undertheshower.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; wir sind ja Hartnäckig, wir „Kunden&#8221;.</p>
<p>Die nächste Dame hat dann gegoogelt !! &#8211; ah sorry das kann ich auch, und ich glaube sogar besser. Oder sagen wir mal so ich würde nicht nur googlen wenn ich wirklich spezielle Fragen habe, dafür gibt es andere Quellen.</p>
<h3>Long story short</h3>
<p>Ich war bei 4 Reisebüros &#8211; niemand hatte eine Ahnung, die Preise alle hoch und noch dazu verschieden. Ich hab genug von Reisebüros, im Endeffekt habe ich dann in einem Forum einen wahren Transsib Insider gefunden, einen <a href="http://citystarticket.blogspot.com" target="_blank">Experten</a>, der sogar anhand der Zugnummer weiß in welchem Zug die Fenster zum Öffnen sind bzw. welche schon neuer Waggons haben wo die Fenster nicht mehr geöffnet werden können. Er weiß wo man die Tickets besorgt, wie es mit Reservierungen funktioniert, scannt seine Tickets als Beweis ein(!) &#8211; beantwortet alle Fragen sehr ausführlich und das obwohl er dafür nichts bezahlt bekommt (oder vielleicht doch <img src='http://undertheshower.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ? ). So jemandem vertrau ich.</p>
<p>Genauso hat es dann auch funktioniert, um nicht mal die Hälfte des Preises der Reisebüros, ohne Hotelbuchungen. Visum war auch wesentlich günstiger. Hm&#8230;</p>
<h3>Ist das Reisebüro tot?</h3>
<p>Ab jetzt steht für mich fest, das ich so schnell kein Reisebüro mehr betreten werde &#8211; wozu auch? Ich kann alles das die können alleine mit ein paar Suchbefehlen, selektieren Quellen und Experten viel besser und schneller herausfinden &#8211; und das obwohl ich kein Reiseexperte bin. Natürlich ist es mir bewusst, das nicht alle Menschen so viel Spaß daran haben im Internet zu recherchieren oder auch die Fähigkeiten nicht besitzen, die richtigen Quellen nicht kennen, aber in gewisser Weise zeigt dieses Beispiel das durch das Internet viele Positionen die einstmals aufgrund eines exklusiven Informationszugangs unantastbar waren, plötzlich antastbar sind.</p>
<h3>
<strong>Was waren eure Erfahrungen mit Reisebüros wenn ihr spezielle Wünsche geäußert habt? Könnt ihr Reisebüros für Individualreisen empfehlen?</strong></h3>
]]></content:encoded>
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